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RUND

Kommunikationsdesign
André Netzker
Straßmannstrasse 2
10249 Berlin
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12 / 2014

IC! BRILLEN

Für das Sublabel “plotic!” der  Brillenmarke ic! Berlin entwickelten die Studierenden des Studiengangs PR- und Kommunikation (3. Semester) an der EMBA Berlin eine neue Corporate Identity ein neues Corporate Design. Ziel ist es das Sublabel am Markt zu positionieren bzw. einzuführen. Aufgeteilt in 5 Teams arbeiteten die Studierenden 3 Wochen unter meiner Anleitung und durchliefen dabei den gesamten Prozeß vom Briefing, über die Analyse und Strategie bis zur Präsentation. Für den Kunden sind die neuen Blickwinkel und Ideen ein großer Zugewinn. Viele der Ideen wurden bereist vom ic! Berlin Marketingteam aufgenommen und umgesetzt.

Das die Mitglieder des Gewinnerteam, bestehend aus Marvin Kunz, Colin Marotzke und Kevin Spalek durften sich zum Dank für die hervorragende Arbeit jeder ein ic!-Modell aussuchen.

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Auch die anderen Teams haben gute Konzepte vorgestellt:

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5 / 2014

OUKAN CONCEPT-STORE BERLIN

CI-Konzept, Brand-Name und Design-Entwürfe für eine neues Avantgarde-Fashion-Brand des OUKAN CONCEPT-STORES

KURS: PR- Und Kommunikationsmanager an der EMBA Berlin, 4. Semester

OUKAN ist im Zusammenhang mit dem Charity Projekt „Tokyo Gakudan“ während der Mercedes-Benz Fashion Week im Juli 2011 entstanden. Die Idee, japanische Mode- und Interior-Designer dauerhaft nach Berlin zu bringen und dafür eigens einen Ort zu kreieren wurde in diesem Zusammenhang geboren. 40 japanische Designer konnten so ihre Kollektion erstmals in Berlin zeigten.

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KONZEPT 1: BLÉ NOIR

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______________________________________________________________ KONZEPT 2: DEFINE DEVINE 5 4 12

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KONZEPT 3: NUI + KOLLEKTIV

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62 14

______________________________________________________________ KONZEPT 4: NAKUO 5 4 6   2



12 / 2013

SPREEQUELL

MODUL: Corporate Identity an der EMBA BERLIN, Studiengang Hotel- und Eventmanagement, 3. Semester

CI / CD  für ein neues Subbrand von Spreequell

Gesucht wurden Konzepte und Designs für das neue alkoholfreie CLUB , BAR und PARTYGETRÄNK für Berlin

TEAM 1: TANZWASSER

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MOOD:

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TEAM 2: BLACK SKY

MOOD:

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TEAM 3: MOJITO SPREE

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TEAM 4: ELLA

3

4 5

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TEAM 5: WEIBSCHEN

MOOD:

7

6

 



6 / 2013

CORPORATE DESIGN für Kena Maier

Kundenprojekt im Modul CI / CD an der EMBA (Europäische Medien- und Businessakademie) Berlin – Studiengang PR und Kommunikation – 4. Semester

AUFTRAG:
Konzeption einer Corporate Identity eines Corporate Design für den neuen Laden der Auftraggeberin Kena Maier

„Gesucht wird:  Ein Name und ein Logo für einen kleinen Laden in Neukölln. Die Gestaltung des Geschäfts ist angelehnt an die alten Tante-Emma-Läden, die es in der Nachkriegszeit in jeder kleinen Stadt und in jedem Dorf gab. Das bedeutet, die Inneneinrichtung wird schlicht gehalten, eventuell alles Marke Eigenbau aus Wegwerfartikeln wie Holzkisten, alten Tischen und Regalen. Der Kunde wird persönlich bedient und es wird individuell auf seine Bedürfnisse eingegangen.“ Kena Maier

 

Wie sind wir vorgegeangen?

MARKTANALYSE:
Wie sehen die Anderen aus / was ist gut / schlecht daran?

STRATEGIE: Corporate Identity

  1.  Zielgruppendefinition
  2. Leitbild der Marke: Vision, Mission, Motto / Slogan
  3. Alleinstellungsmerkmal / die Kernidentität und erweiterte Markenidentität nach AAcker
  4. Tonality / Erlebniswelt Themen und Themenfelder (Moodboard)
  5. Positionierung der neuen Marke in einem Satz: Marketing-und Kommunikationspositionierung

 

UMSETZUNG: Corporate Design / BRANDING

  1. Corporate Typeface / Hausschriften für Wortmarke und Infotexte (Preise, Beschreibungen …)
  2. Corporate Colour / Hausfarben
  3. verschiedene Markenzeichen / Logoentwürfe:Wortmarke / konkrete Wort / Bildmarke
  4. Bildsprache /Fotostil: Inhalt, Farbe und Kontrast, Formate, Schärfe / Unschärfe, Panorama, Portrait / People, Produkt und Interior Anwendungen des Brandings: auf Visitenkarte und Rechnungs- bzw. Geschäftsbrief
  5. verschiedene Ideen für Verpackungen

Die Kundin Kena Maier ist begeistert: „Ja, es hat mir sehr gut gefallen und wir haben abends auch schon über die Logos diskutiert. Ich schwanke noch und glaube, es wird eine Kombinations werden. ABER, über eines sind wir uns schon einig. Wir finden den Namen “HeimArt” klasse.“

 

 

Linda Ebschbach und Anne Genari konzipierten Knöpfe in aktiven Farben als Keyvisual und Symphatieträger:

Josefin Böttcher und Felix Peiker arbeiteten 2 eigenständige Entwürfe heraus: einen klassischen-Vintage Entwurf und einen modernen, verspielten Entwurf:

 



5 / 2011

Corporate Design für die Bio-Kaugummi Marke „Chicza“

MODUL CI / CD

Projekt mit Studierenden des Studiengangs PR-und Kommunikationsmanagement (4. Semester) an der EMBA Medienakademie Berlin

Entwicklung eines neuen Corporate Design / Branding für die Kaugummi-Marke Chicza auf Basis der Corporate Identity

Ausgangssituation: Der Bio-Kaugummi Chicza wurde im Jahre 2009 auf dem deutschen Markt eingeführt. Vertrieben wird das Produkt von der englischen Firma Mayan Rainforest Co, Ltd. Kaufen kann man den Kaugummi bislang nur sehr vereinzelt in Bio-Supermärkten (Biocompany, LPG Biomarkt), so daß der erwartete Verkaufserfolg (Vorbild ist Bionade!) bisher leider ausblieb. Die Markforschung stellte fest, daß der Name „Chicza“ schwer aussprechbar und merkbar ist. Zudem erweckt er keine positiven Assoziationen. Auch die visuelle Gestaltung der Verpackung stellt keinen Kaufanreiz dar.

 

Produkt: Chicza ist das erste 100% zertifizierte biologische und biologisch abbaubare Kaugummi der Welt”. Chicza verzichtet auf künstliche Erdöl-Polimere und hat als Basis eine rein natürliche, biologische Kaumasse. Die Rohstoffe werden nachhaltig geerntet, sind biozertifiziert und biologisch abbaubar

 

Auftrag: REDESIGN Chicza – Konzipieren Sie einen neue Corporate Identity / Corporate Design für diese Kaugummimarke

BRANDING STRATEGIE:

• Benefits, USP und Reason why für eine Bio-Kaugummi-Marke

• Tonality / Erlebniswelt

• Markenwelt / Erstellung eines Moodboards

• Positionieren Sie Chicza-Kaugummi im Vergleich zu Wettbewerbern

BRANDING / UMSTZUNG:

• Findung eines imagerstarken Namens, Claim

• Entwicklung eines Logos: Wort / Bildmarke

• Definition von Hausfarben, Hausschriften

• Entwicklung von Visitenkarte / Briefpapier

• Erste Ideen für Package, Give-Aways / Merchandising

 

Hier die Ergebnisse:

FORESTGUM von Fenja Vileumier und David Koch:

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puremony von Stephanie Erding und Marco Weber:

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Move Gum von Linda Ulrich und  Rudain Kamer El-Din:

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eva chewing gum von Franziska Seilkopf und  Annalena Jung:

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JUNGA von Maximilian Fritz und Dorian Fenske:



2 / 2011

ESPRESSO-RÖSTEREI HIRSCH

Positionierungsstrategie und Corporate Design für die Berliner Espresso-Rösterei Marianne Hirsch:

Entwickelt wurden: Markenname, Claim, Bildmarke, Wortmarke, Corporate Colours, Corporate Typeface, Geschäftsausstattung, Ideen für Package und Merchandising /give-aways. Es entstanden 5 völlig verschiedene Ideen:

der handwerkliche Premium-Entwurf von Daniel Arndt und Yann Morlais

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der berlin-trash-Entwurf von Marlene Bolze und Carlos F. Garcon

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der Fairtrade-Allrounder Entwurf von Katrin Oldenburg und Christian Schmidt

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der Fairtrade-Lifestyler Entwurf von Natalia Grabermann und Christoph Jonas

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die schwarze Perle für die Seele von Rüdiger Lauktien



11 / 2010

BRANDING

Branding – Marken wirksam aufbauen

Inhalte des Moduls:

  • Der Aufbau einer neuen Marke wird im Wesenlichen beeinflußt durch: die Markierung und die Markenkommunikation
  • Ziel des Branding: Identifikation und Differenzierung
  • Markennamen: bedeutungslose Markennamen, bedeutungshaltige / imagerystarke  Markennamen
  • phonetische Qualitäten von Buchstaben und Wörter lenken die Assoziation der Empfänger
  • Markenzeichen (Logo)
  • Typografie (Wortmarke): Lesbarkeit und Schrift bei Markennamen, Asoziationen von Schriftarten (Vorstellungen, die man mit der Schrift verbindet), Gestaltung eigenständiger typografischer Merkmale
  • Bildmarke: allgemeine Anforderungen an ein gutes Logo (Größe, Symmetrie, Grundstruktur, Kontur, Kontrast, Farbgebung, Farbton, Farbsättigung, Helligkeit, Komplexität
  • konkrete Logos /Bildlogos
  • abstrakte Logos /Funktionslogos
  • Bildlogos und Ihre Bezug zu Marke, Angebot und Positionierung
  • Gestaltung erinnnerungsstarker Markenlogos: Lebendigkeit, Konkretheit, Prägnanz, Eigenständigkeit
  • Kombinierte Wort-Bild-Marke

Ausschnitte aus Präsentation und Handout:



7 / 2010

CORPORATE IDENTITY UND CORPORATE DESIGN

Inhalte des Moduls:

  • Begrifflichkeiten CI / CD
  • Interne und externe Kommunikation
  • Markenführung
  • Ziele des Corporate Design
  • Elemente des Corporate Design (Wortmarke, Bildmarke, Corporate Fonts, Corporate Colours, Packaging, Klangmarke / Audiologo … )
  • Grundregeln für die Gestaltung eines Corporate Design
  • Geschichte des Corporate Design / Branding: Markenbegriff, Image, generische Marken, Die Entstehungsgeschichte von berühmten Marken
  • Markennamen, Markenidentiäten und Kernwerte
  • Markentypen, Markenfunktionen, Zerfallserscheinungen und Prognosen für Marken, Verhältnis zw. Premium- und Handelsmarken
  • Unterschiede: Logo / Label, Pictogramme, Wortmarken, Buchstaben-Logos, Bild-Logos, Kombinierte Bildlogos, Funktions-Logos, Wort-Bildmarke
  • Regeln für ein gutes Business-Logo
  • Farbcodeentwicklung, Fontauswahl
  • Gestaltungskriterien für Visitenkarten und Briefpapiere
  • versch. Corporate Design Anwedungen (Informationsbroschüren, Außenbeschriftungen, Mitarbeiterbekleidung, Merchandising …)
  • Kreativitätstechnik: Morphologische Matrix

Projektmöglichkeiten: Projektorientiertes Entwerfen1. Konzeption (Analyse, Strategie, Positionierung)2. Logoentwicklung (mind. 3 verschiedene Ansätze / Entwürfe, Entscheidung für einen Hauptentwurf)3. Anwendung des Logos auf versch. Informationsträgern4. Entwicklung und Gestaltung eines Handouts (Kurzstyleguide für den Kunden)5. Layout der Präsentation

Ausschnitte aus der Präsentation / Handout



12 / 2009

SEGELCLUB FRISCHE BRISE

WS2009 Visuelle Kommunikation (1. Semester)

Entwicklung einer Bildmarke bzw. eines Funktionslogos für einen Segelclub: Arbeiten mit Marker und Farbpapier

Studentenarbeiten mit freundlicher Genehmingung von: Natalia Grabermann, Rüdiger Lauktien, Katrin Oldenburg, Daniel Arndt, Carlos Falla Garcon



11 / 2009

VISUALISIERUNGEN

WS2009 Visuelle Kommunikation (1. Semester)

abstrakte Visualisierungen mit Marker und Papier: Logos und Pictogramme

mit freundlicher Genehmingung Studentenarbeiten von: Natalia Grabermann, Rüdiger Lauktien, Katrin Oldenburg, Daniel Arndt, Chrsitoph Jonas, Sandra Ehrentraut, Carlos Falla Garcon; Andreas Fatscher